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Sabbat, den 1. Juni 2013
„Das Trachten des Fleisches...
unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht“
Römer 8,7
„So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.“
Römer 7,12.
Studienhilfe:
Christi Gleichnisse, S. 310-311.
Lernziel:
Die Frage des christlichen Gehorsams zu betrachten und zu
schauen ob die Bibel zwischen dem Gesetz Gottes und dem Gesetz
Christi unterscheidet.
Einleitung
„Das Gesetz Gottes löscht die Sünde aus. Es steht allein im Gegensatz
zu den fleischlichen, sündhaften Praktiken von Menschen. Das Gesetz
wurde den Menschen gegeben, um sie davon abzuhalten, genauso wie
die verdorbenen Bewohner der alten (vorsintflutlichen) Welt zu werden.
Wurde es befolgt, so war ein Grundsatz des Lebens, der den Charakter
rein hielt. Diejenigen, die es so angenommen haben, wie Gott es gege-
ben hat, sind weder Leidtragende der Sünde noch moralisch schlecht
oder krankhaft.“
Bible Echo, 29 Juli 1895.
Sonntag, 26. Mai
1. „Nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein“
Matth. 5,18
A. Wer war der EINE, der uns die Zehn Gebote gab? Nehemia 9,6.13.
Vergleiche mit Johannes 1,1-3.14.
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„Christus war derjenige, der das Gesetz auf dem Berg Sinai sprach
und Er kannte die Tragweite der Grundsätze des Gesetzes, die Herr-
lichkeit und Majestät des Gesetzes der Himmel. Christus definiert das
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