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dass alle, die bei der Feier des siebenten Tages bleiben, seinen Namen
lästern, da sie sich weigern, auf seine Engel zu hören, die er mit Licht
und Wahrheit zu ihnen sandte. Das ist die starke, beinahe überwältigen-
de Täuschung.“
Der große Kampf, S. 624.
C. Wovor sind wir in dieser Zeit der Verwirrung und Täuschung ge-
warnt? 2. Thessalonicher 2,10-11.
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„Dann wird das Gold von den Schlacken getrennt werden. Es wird
deutlich werden, wer wirklich fromm ist, wer treu und echt ist und wer
die Treulosen sind, die Schlacken, das Rauschgold. Welche Wolken von
Spreu werden dann vom Wind weggetragen werden, wenn Gott seine
Worfschaufel betätigt! Wo unser Auge jetzt nur einen Teppich von purem
Weizen erkennen kann, wird die Spreu mit Gottes Worfschaufel weg-
geblasen werden. Jeder, für den Christus nicht der Mittelpunkt ist, wird
in der Prüfung und Feuerprobe jenes Tages versagen. Während alle,
die mit Christi Gerechtigkeit bekleidet sind, fest zur Wahrheit und zur
Pflicht stehen, werden die anderen, die sich auf ihre eigene Gerechtig-
keit verlassen haben, sich unter der schwarzen Fahne des Fürsten der
Finsternis einreihen werden. Dann wird erkennbar, wer sich für Christus
und wer sich für Belial entscheidet. Menschen, die sich selbst nichts zu-
getraut haben, die es unter gewissen Umständen nicht gewagt haben,
sich als Außenseiter kennzeichnen und schmähen zu lassen, werden
schließlich offen für Christus und sein Gesetz eintreten, während viele,
die wie blühende Bäume aussahen, doch keine Früchte trugen, mit der
Masse gehen und Böses tun; sie werden das Zeichen des Abfalls an der
Stirn oder Hand empfangen.“
Maranatha, S. 204.
Dienstag, 18. März
3. „Jetzt erkenne ich stückweise“
1. Korinther 13,12
A. Was müssen wir in unserem Gespräch mit den anderen immer
bedenken? 1. Korinther 13,12 Mitte.
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„Zwar bietet sich dem Schüler schon hier auf Erden von der Erkennt-
nisgrundlage des Wortes Gottes aus ein Blick in ungeheure Geschichts-
zusammenhänge. Er kann etwas von den Grundgesetzen erspüren, die