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„Leben wir durch den Glauben an den Sohn Gottes, dann werden sich
die Früchte des Geistes in unserem Wandel offenbaren; nicht eine ein-
zige Frucht wird fehlen.“
Das Leben Jesu, S. 676.
Dienstag, 25. März
3. „Hoffnung“
1. Korinther 13,13
A. Welche Rolle spielt Hoffnung in unserer Erlösung? Römer 8,24.
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B. Was ist die Grundlage unserer Hoffnung? Hebräer 6,17-20.
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„Diese Hoffnung ist zuverlässig und fest und reicht hinein hinter den
Vorhang. Sie tröstet uns, wenn wir bekümmert sind, macht uns mitten
in der Angst Freude, vertreibt das Dunkel, das uns umgibt und lässt uns
durch dies alles hindurch blicken auf die Unsterblichkeit und das ewi-
ge Leben... Irdische Schätze können uns nicht locken, denn wir haben
ja diese Hoffnung, die eindeutig alle irdischen Schätze übersteigt, die
vergänglich sind, unverderblich, unbefleckt, an Reichtümern, die nicht
dahinschwinden... Unser irdischer Körper mag sterben und ins Grab ge-
legt werden. Doch lebt die selige Hoffnung weiter bis zur Auferstehung,
wenn die Stimme Jesu den schlafenden „Staub“ herausruft. Dann wer-
den wir uns über die Fülle der seligen und herrlichen Hoffnung freuen.
Wir wissen, an wen wir geglaubt haben. Wir sind nicht vergeblich gelau-
fen, noch haben wir uns umsonst abgemüht. Eine reiche, eine herrliche
Belohnung steht uns bevor. Das ist der Siegespreis, um den wir laufen,
und wenn wir mutig durchhalten, dann werden wir ihn ganz sicher be-
kommen...“
Maranatha, S. 304.
Mittwoch, 26. März
4. „Liebe“
1. Korinther 13,13
A. Was verrät echte, christliche Liebe über eine Person? 1. Johan-
nes 4,12.
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